Willkommen im Burghof.

Wir begrüßen Sie im traditionsreichen Haus am Fuße der Görlitzer Landeskrone.

Von Januar 2009 bis April 2010 haben wir mit Nachdruck und vielen fleißigen und professionellen Helfern den Görlitzer Burghof wiederauferstehen lassen.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.

Hier haben Sie die Möglichkeit, 24 Stunden von zu Hause aus, Ihre Reservierungen vorzunehmen. Sie können in unsererm Online Buchungssystem direkt Ihren Wunschtermin zur Anreise eingeben und sehen sofort welche Zimmer zu welchen Konditionen noch verfügbar sind.
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In vier Ferienwohnungen, vier Doppelzimmern sowie einem Einzelzimmer bieten wir Ihnen 17 Betten.

Jedes Zimmer ist mit einem hochwertigen Nassbereich ausgestattet und verfügt neben der stilvollen Einrichtung über eine zusätzliche Schlafmöglichkeit für weitere zwei Personenen. Einige unserer geschmackvoll gestalteten Zimmer und Wohnungen bieten auch direkten Zugang zu Terasse und Balkon.

Unsere Übernachtungspreise liegen zwischen 45€ und 80€ pro Zimmer.

 

 

Um 1898 ließ der Orgelbaumeister Carl Hoffmann das Haus erbauen, noch ganz im verbreiteten Stil der Gründerzeit. Die Obergeschosse dienten als Hotel, im Erdgeschoß war die Gaststätte. Bald folgte der Anbau des Tanzsaales, wie bei zahlreichen ähnlichen Etablissements üblich. Wenige Jahre darauf, im Jahre1904, erwarb Adelbert John das Haus. Danach führten Witwe und Sohn einige Zeit das Unternehmen. In den wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem 1. Weltkrieg mit Inflation, Reparationslasten und politischen Unruhen wechselten die Wirte mehrmals. Für einen längeren Zeitraum hielt sich Albert Güthling. Nach 1945 folgte Paul Koj. Gerade in der Notzeit war Unterhaltung wieder gefragt, man wollte nachholen, was einem der Krieg vorenthalten hatte. 1952 übernahm die staatliche Handelsorganisation (HO) den Betrieb. Der Burghof gewann bald einen legendären Ruf. Besonders verdient machte sich der Gaststättenleiter Horst Fuchs. Beliebte Kapellen lockten zum Tanz. Oft war der Burghof restlos ausverkauft. 1969 gab es Abhilfe. Ein Anbau an der Straßenseite mit großen Fenstern erweiterte die Platzkapazität. Marion Bartels schrieb in den 1990er Jahren auf absonderliche Weise die Geschichte des Hauses weiter. Unter ihrer Führung brannte das Gebäude fast vollständig aus. 2009 erwarb Dr. med. Ralph Tinzmann den Burghof. Nach intensivem Werkeln ist das Gebäude nun für Gäste geöffnet. Es ist eine Pension entstanden und im Gartenbereich folgt auch ein Café. Tanz soll es nicht mehr geben, aber man soll ja nie „Nie“ sagen.
(copyright www.kulturrosso.de )

 
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